Bio-Weingut Weber: Biologischer Anbau, natürlicher Weingenuss
Bio-Wein ist in aller Munde. Vor allem die edlen Tropfen, die vom Bio-Weingut Weber hergestellt werden, erfreuen sich nicht nur bei den anspruchsvollen Weinkennern größter Beliebtheit, sondern haben auch in der Fachwelt einen fulminanten Eindruck hinterlassen. Auf der Berliner Weintrophy 2009 wurde der von Wilhelm und Andreas Weber liebevoll geführte Familienbetrieb zum besten Bioweinerzeuger des Jahres gekürt. Aber auch über die verschiedenen Weine aus dem Hause Weber hat sich in den letzten Jahren ein wahrer Preisregen ergossen. Der Weinviertler DAC 2004 konnte dank seiner ausgezeichneten Qualität ebenso prämiert werden wie der Welschriesling desselben Jahrgangs oder auch der exquisite Welschriesling Selection 2006, der auf der renommierten Retzer Weinwoche anno 2007 von einer Fachjury sogar zum Sortensieger gekürt wurde. Das beeindruckende Sortiment an erlesenen Tropfen reicht von frischen Weißweinen bis hin zu intensivem Rotweingenuss. Das Bio-Weingut Weber profitiert vor allem von seinem idealen Standort. Malerisch in die liebliche Landschaft des westlichen Weinviertels eingebettet, bietet die traditionsreiche Weingemeinde Roseldorf die perfekten Voraussetzungen für den Anbau geschmackintensiver Trauben, die zu vollmundigen und frisch-fruchtigen Trinkfreuden gekeltert werden. Mitten in Roseldorf stellt das Bio-Weingut Weber seit dem Jahre 2000 seine herausragenden Rotweine und Weißweine her, die den strengsten biologischen Richtlinien Genüge tun. Geschmacklich macht es vielleicht keinen allzu großen Unterschied, ob der Weinliebhaber erlesene Rebensäfte aus konventioneller oder ökologisch nachhaltiger Produktion genießt. Aber die Erzeugung unterscheidet sich enorm: Ausschließlich Bio-Weine garantieren, dass auf einen systematischen Einsatz schädlicher Pestizide verzichtet wurde. Außerdem verzichtet die engagierte Winzerfamilie Weber bei der Herstellung ihrer außergewöhnlich schmackhaften Weine auf den Einsatz von Pumpen. Damit wird ein möglichst schonender Umgang mit dem Traubengut gewährleistet. Feinsinnige Weinliebhaber können diese umsichtige Produktionsweise vielleicht erahnen. Was den Bio-Wein aus dem Hause Weber aber besonders beliebt macht ist die Tatsache, dass der verantwortungsbewusste Umgang mit den natürlichen Ressourcen die regionale Fauna und Flora schützt und in ihrer Vielfältigkeit für kommende Generationen bewahrt. Weine vom Biowinzer Weber ermöglichen mit gutem Gewissen den perfekten Weingenuss. Dadurch munden die gekelterten Schätze aus den Weingärten dieser passionierten Weinbauerdynastie mindestens doppelt so gut.
Traditionsreiche Wein-Vergangenheit trifft nachhaltige Wein-Gegenwart
Aber nicht nur engagierte Umweltschützer lassen sich den Weber-Wein in seiner brillanten geschmacklichen Bandbreite auf der Zunge vergehen. Damit der Wein vom Weinstock bis zur Flaschenabfüllung nach strikten ökologischen Richtlinien behandelt wird, und dabei auch in qualitativer Hinsicht die Sinne kitzelt, bedarf es eines umfangreichen Wissensschatz des Winzers. Mehr noch als bei herkömmlichen Produktionsmethoden muss sich der Bio-Winzer auf seine Fachkenntnis und Intuition verlassen können. Bioweine aus dem oftmals ausgezeichneten Hause Weber sind der Inbegriff höchster Winzerkunst, die bewusst auf althergebrachte Traditionen und modernste, schonende Entwicklungen setzt. Der Familienbetrieb hat den engen Zusammenhalt und die erfolgreiche Zusammenarbeit zum obersten Credo erklärt. Nur so kann das ambitionierte Ziel erreicht werden, die Qualität seiner Weiß- und Rotweine kontinuierlich zu steigern und gleichzeitig mit jedem Schluck die liebliche Natur des westlichen Weinviertels erlebbar zu machen. Bei den Weingärten der Biopioniere Weber gilt das Motto „klein, aber fein“. Auf rund acht Hektar werden die einzelnen Rebsorten auf südlich exponierten Hängen von der heißen Sonne verwöhnt. Besonders die für dieses Weinbaugebiet typischen Sorten gedeihen in Roselberg und entfalten dank der optimalen Voraussetzungen eine belebende Vollmundigkeit an Zunge und Gaumen. Bodenständigkeit nach bester Weinviertler Wein-Manier beweisen der Grüne Veltliner und der Welschriesling, aber auch Rotweinreben wie der Blaue Portugieser oder der allseits beliebte Zweigelt fühlen sich in den Weinbergen des Bio-Weinguts Weber einfach wohl. Die Trauben werden von Hand verlesen, aber diese Anstrengung lohnt sich. Dass beweist unter anderem der frische und sommerlich leichte Frizzante vom Grünen Veltliner oder auch die Weinviertler Eiche, die als perfekter Botschafter der intensiven Regionalität verstanden werden kann. Nicht nur der Genießer dankt der Biowinzerfamilie ihren unermüdlichen Einsatz für herausragende Weine von außerordentlicher Qualität. Der Boden gehört zu den Hauptprofiteuren des Bioanbaus. Der Verzicht auf künstlichen Dünger und der umsichtige Umgang mit den Pflänzchen, die neben dem Weinstöcken ihre Heimat in den Weber´schen Weingärten gefunden haben, garantiert, dass auch künftige Generationen von den Vorzügen der österreichischen Vorzeige-Weinregion Weinviertel kosten dürfen. Auch das regionale Schmankerl kann somit noch spätere Weinliebhaber für sich gewinnen. Mit dem so genannten Keltenwein Sandberg wird genussreich darauf hingewiesen, dass dieser wunderbare Flecken bereits von den Kelten zu ihrer Heimat auserkoren wurde. Das Bioweingut Weber stellt diesen geschichtsträchtigen Tropfen her und verbindet damit jahrtausendalte Traditionen der unvergleichlich reichen Kulturlandschaft rund um Roseldorf mit dem garantiert natürlichen Weingenuss á la Weber.
Rezepttipp zum Welschriesling:
Backhendlsalat
Zutaten:
4 Hendlkeulen
250 ml Sauerrahm
Saft einer Zitrone
1 El gehackter Majoran
Salz
Pfeffer
Butterschmalz
1 grüner Salat
1 Lollo verde
1 Frisee-Salat
1 rote Paprika
60 ml Weinessig
etwas Wasser
125 ml Olivenöl extra vergine
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Von den Keulen die Haut entfernen, das Fleisch entlang der Knochen einschneiden und Knochen entfernen.
Eine Mischung aus dem Zitronensaft und dem Majoran herstellen und diese salzen und pfeffern. Hendlkeulen damit über Nacht im Kühlschrank marinieren. Keulen anschließend in Stücke schneiden und im Butterschmalz schwimmend goldbraun backen.
Die Salate waschen und zerpflücken. Paprika in kleine Würfel schneiden. Weinessig mit Salz und Pfeffer sowie mit etwas Wasser verrühren, Olivenöl vorsichtig zugeben und dabei die Mischung mit dem Schneebesen rühren. Paprika zugeben und den Salat mit dieser Mischung marinieren. Vor dem Servieren Backhendel auf dem Salat anrichten.
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